Die "Stiftung Lebenswerte" setzt sich gegen Alterarmut ein

Gegen Armut im Alter

Was macht Alter Lebenswert ?
Lebenswert älter werden!
Altersarmut ist nicht zu akzeptieren…

Wir, als gemeinnützige „Stiftung Lebenswerte“, akzeptieren Altersarmut nicht!

Unser Ziel ist, die Armut im Alter durch individuelle Hilfe zu mildern sowie durch soziale Projekte und Veranstaltungen die Menschen in unserem Land zu sensibilisieren und für soziales Engagement zu motivieren.

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Ich komme nicht mehr klar ...

Wer erkennt schon gerne, dass ihm etwas fehlt?

Armut ist für uns nicht nur Finanznot, sondern auch ein Mangel des Gemeinsamen und dadurch auch ein Weg hin zur Einsamkeit. Geldmangel und die heutige Entwicklungsgeschwindigkeit verfestigen so bei vielen älteren Menschen oft das Gefühl:

„Ich komme nicht mehr klar!“

Dies kann zu sozialem Rückzug führen. Es entsteht das Gefühl: „Ich werde nicht mehr wahrgenommen“!So kann sich gerade im Alter die Spirale von Geldmangel und sozialem Rückzug zur persönlichen, einsamen Armut verdichten.

Die Idee ...

  • Wir möchten gerne mit Ihnen diese Spirale der Armut und Einsamkeit auflösen.
  • Wir finden gemeinsam mit Ihnen soziale Verbindungen und Aktivitäten, um direkte Kontakte zu binden.
  • Wir können dann in finanziellen Engpässen ganz persönlich mit Geldmitteln und Hilfe unterstützen.
  • Wir wollen damit weitere gesellschaftliche Verantwortung entwickeln und fördern.

Unser Anliegen ...

Altersarmut ist vorhanden und nicht akzeptabel.

Sie zeigt sich jedoch nicht öffentlich!
Oftmals sind Stolz, Scham und Einsamkeit die verschlossenen Türen, die verhindern, dass wir die Not unserer Nachbarn erkennen können. Um diese Türen finden und öffnen zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Nur mit Ihrer Hilfe ist ein respektvoller und selbstbestimmter Kontakt zur individuellen Unterstützung Betroffener möglich.
Wir möchten für unsere Aktionen werben und Kontaktgeber, Paten und Spender finden.

Unterstützung ...

Wir unterstützen Sie …
Wir möchten vertrauensvoll mit Ihnen zusammen Lösungen finden. Wir helfen Ihnen, über die Runden zu kommen.
… und freuen uns über Ihre Unterstützung.


Was macht Alter „Lebenswert“ - Lebenswert älter werden

Wir, als gemeinnützige Stiftung, haben das Ziel, die Armut im Alter durch individuelle Hilfe zu mildern und durch soziale Projekte und Veranstaltungen die Menschen in unserem Land zu sensibilisieren und für soziales Engagement zu motivieren.

Was verstehen wir eigentlich unter Altersarmut und welche Möglichkeiten der Hilfe erkennen wir?

Bei immer mehr Menschen entwickelt sich eine latente Sorge um die Zukunft, um das Alter und um die Veränderungen, die zu erwarten sind.

So sind viele älter werdende Menschen in unserem Land beunruhigt, wenn sie daran denken, dass sie analog aufgewachsen sind und digital alt werden. Sie befürchten, der rasanten Entwicklung in der wirtschaftlichen und digitalen Welt nicht standhalten zu können. Alles verschmilzt übergreifend mit einer digitalen Logik.

Doch nimmt diese Transformation mit ihren unterschiedlichen Kombinationen in Medizin, Bildung und Politik auch die MENSCHEN sozial und finanziell mit, die aufgrund ihres Alters nicht mit diesen rasanten Veränderungen Schritt halten können?

Daneben ist auch insbesondere die Sicherheit der eigenen Lebenshaltung, das Einkommen, das Sich-versorgen-können für jeden von uns ein existenzielles Bedürfnis.

So haben viele große Angst davor, im Alter mit den Gegebenheiten nicht klarzukommen.

Mehr als jeder zweite Bundesbürger macht sich Sorgen um eine mangelnde Absicherung im Ruhestand. Nach einer Umfrage der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young fürchten mittlerweile stattliche 56 % der Befragten um ihren Lebensstandard im Alter.

Und wie sieht es heute in Bezug auf das „Einkommen“ und das „Auskommen“ für ältere und alte Menschen in unserer Gesellschaft aus?

Verfolgt man die publizierte Entwicklung, ist die Antwort ernüchternd: „Altersarmut!“

Altersarmut existiert, wird definiert, vermessen und scheinbar akzeptiert und toleriert!

Die Kriterien, wann von Altersarmut gesprochen werden kann, sind durch die Armutsforschung festgelegt und stehen in Abhängigkeit von vielen Faktoren. So wird zum Beispiel ein Grenzwert festgelegt, der dann in den sozialen Auffangbegriff „Grundsicherung“ mündet und Hilfe suggeriert.

Doch es gibt viele, die kein Auskommen haben!

Menschen, die sich aus Angst und Scham nicht offenbaren!

Menschen, die nicht wissen, wie sie Hilfe beantragen können!

Menschen, die einsam sind, sich verlassen fühlen und so nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen!

Oft ist die Einsamkeit ein Begleiter der Armut!

Dies sind nur einige Gedankenspiele, um auf die vielfältigen Probleme älterer Menschen hinzuweisen, die durch den Wandel der Gesellschaft noch verstärkt werden. Es entstehen Verunsicherung, ein Rückzug aus dem sozialen Leben und Sorge um die eigene Lebenshaltung. Optimismus und Zuversicht gehen verloren.

Viele Aussagen, Erklärungsansätze, Meinungen und Statistiken existieren über die Ursachen der Altersarmut. Ohne Zweifel sind in vielen Fällen auch ganz individuelle Fehlentwicklungen ursächlich.

Einig ist man sich darüber, dass Altersarmut in großem Umfang existiert und die Dunkelziffer (die Zahl derer, die nicht von den öffentlichen Systemen erfasst werden) mit großer Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist!

Unser Anliegen ist, durch verschiedene Projekte Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren und das Miteinander zu fördern.
Gemeinschaft gibt Halt und verhindert Armut.