Gegen Armut
im Alter

Über uns

„Stiftung Lebenswert(e)“ ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke verfolgt und selbstlos tätig ist. Hinter dieser Stiftung stehen Ingrid und Michael Meyer als Gesellschafter, die „Lebenswert(e)-Botschafter“ und die zahlreichen Unterstützer, die mit Taten und finanziellen Zuwendungen „Lebenswert(e)"-Projekte“ in Deutschland fördern.

Deutschland gehört zu den reichsten und hochentwickeltsten Ländern der Erde. Man könnte davon ausgehen, dass wir alles haben um würdevoll zu leben und zu sterben, dass wir gebildet genug sind, um in Frieden und Mitgefühl miteinander zu leben, dass wir reich genug sind, um unsere entwickelten "Lebenswerte" zu teilen

Ingrid Meyer

Ingrid Meyer

Gesellschafterin

Michael Meyer

Michael Meyer

Gesellschafter und Geschäftsführer

Durch Menschen, die unsere Visionen und Begeisterung teilen, können wir Flügel bekommen und die Welt aus einer völlig neuen Perspektive sehen.

M. Meyer

Lebenswerte-Botschafter

Engagement von Menschen für Menschen

Um die Anliegen der „Stiftung Lebenswert(e)“ zu kommunizieren und umzusetzen brauchen wir Menschen die sich mit den Zielen der Stiftung Lebenswert(e) identifizieren und in der Öffentlichkeit als Botschafter fungieren. Deshalb berufen die Gesellschafter so genannte Lebenswert(e)-Botschafter, die von der Vision der Gesellschaft überzeugt sind, sich mit unseren gesellschaftlichen Werten und der damit verbundenen Verantwortung aktiv auseinandersetzen und sich für andere engagieren.

Die Werte der "Stiftung Lebenswert(e)" weiterzugeben passt zu meinen Beobachtungen,wie sich Gesellschaft und damit die Menschen verändern.

* einfach so zu helfen, wo Hilfe willkommen ist
* einfach so, die eigenen Werte zu teilen
* einfach so, Freundschaft zu schließen
* einfach so, selbst ganz viel zurückzubekommen
sind die vier Blätter meines persönlichen Glücks.

Ich bin gerne einfach- so- Botschafterin.

Bärbel Leyk
Grundschullehrerin und Gestaltpädagogin

Ich möchte zu einigen unbeschwerten Momenten beitragen und damit die Lebenswerte in unserer Gesellschaft motivieren.

Anne Korter
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Coach für interaktive Gesundheitsentwicklung

Ich möchte mit meiner ehrenamtliche Tätigkeit ein Lächeln aufs Gesicht der Menschen zaubern, die die "Stiftung Lebenswert(e)" unterstützt.

Steffen Korter
gelernter Fernmeldehandwerker, Beamter

Mein Mann Wolfgang - er auch Lebenswertebotschafter ist - und ich finden es sehr wichtig, dass Menschen Menschen unterstützen, ohne auf eigene finanzielle Vorteile abzuzielen.

Beate Winkler, Heilpraktikerin

Meine Frau Beate - die auch Lebenswertebotschafterin ist - und ich finden es sehr wichtig, dass Menschen Menschen unterstützen, ohne dabei auf eigene finanzielle Vorteile abzuzielen.

Wolfgang Winkler, Lehrer i.R. und Liedermacher

Ich bin dankbar für das Leben, das ich habe und möchte einen kleinen Beitrag dafür leisten, dass auch andere Menschen sich wahrgenommen und getragen fühlen.

Tina Wiora, Physiotherapeutin

In jedem von uns steckt eine Vielzahl von Stärken. Diese Stärken gilt es zu erkennen, zu nutzen und auszubauen. Daher möchte ich als Botschafter der "Stiftung Lebenswert(e)" möglichst vielen Menschen dabei helfen, ihre Stärken bewusst wahrzunehmen und einzusetzen, so dass jeder eine Chance auf eine lebenswerte Zukunft hat.

Dieter Trompeter
Dipl. Verwaltungswirt, Personalentwickler

Ein Hindernis im Leben verhindert das Freie und die Freude. Wie schön ist es doch, sich gemeinsam zu freuen. So kann eine kleine Geste ein Hindernis überwinden helfen. Dies führt zu einer guten Gemeinsamkeit.

Simone Samtleben
Ergotherapeutin

Der Mensch braucht den Menschen. Eine Tatsache, die Rahmen und Leinwand des täglichen Lebens ist. Die Kunst, die sich durch Farbe und Thema bildet, ist für jeden Menschen einzigartig. Jedes Werk darf skeptisch, kritisch und doch mit der notwendigen Toleranz betrachtet werden. So entsteht eine gemeinsame Vielfalt, die den ängstlichen Zukunftsblick in die Stärke führt. Unterstützen wir im Rahmen unserer Zeit und unseres Wollens Andere, so unterstützen wir auch uns. Diese Freiheit der selbstbestimmten Teilhabe sehe ich als Grundlage einer Entwicklung für alle. Kein Hilfesuchender, kein Helfender sondern etwas Gemeinsames ohne Erwartung. Der Mensch ist im Mittelpunkt. Deshalb unterstütze ich die "Stiftung Lebenswert(e)", Werte, die jeder für sein Leben selbst findet auf der Grundlage einer toleranten, offenen Unterstützung.

Peter Ruppert
Beamter

Als Lebenswert(e)-Botschafterin möchte ich vor allem junge Menschen unterstützen. Aus meinem beruflichen Hintergrund weiß ich, wie wichtig es für Kinder und Jugendliche ist, gerade in schwierigen Situationen Hilfe zu bekommen. Das stärkt in ihnen das Selbstvertrauen. Die Erfahrung, "Ich bin wichtig", "Es kümmert sich jemand um mich", verbessert ihre Chancen, sich im Leben selbst zurecht zu finden. Dazu gefällt mir an der "Stiftung Lebenswert(e)", dass diese Hilfe ganz individuell auf den einzelnen Menschen zugeschnitten ist. So kann der Start in ein selbstbestimmtes Leben gelingen.

Hannelore Bösen
Lehrerin am Gymnasium, Yogalehrerin

In jedem von uns steckt eine Vielzahl von Stärken. Diese Stärken gilt es zu erkennen, zu nutzen und auszubauen. Daher möchte ich als Botschafter der "Stiftung Lebenswert(e)" möglichst vielen Menschen dabei helfen, ihre Stärken bewusst wahrzunehmen und einzusetzen, so dass jeder eine Chance auf eine lebenswerte Zukunft hat

Volker Wiora,

Unternehmer

Ich bin von Beruf Sozialwirtin und seit April 2016 in Rente. Für mich ist es wichtig, dass jeder Mensch selbstbestimmt sein Leben gestalten kann, egal ob er jung oder alt, gesund oder krank, reich oder arm ist. In der "Stiftung Lebenswerte" bringe ich sehr gerne meine Erfahrungen und meine Lebenswerte mit ein.

Meta Lermann

Sozialwirtin

Oft hilft es, wenn jemand daran glaubt, dass Veränderung möglich ist. Je mehr Menschen der Veränderung eine Chance einräumen,
desto offener werden unsere Lebens- und Gestaltungsräume. Lebenswert(e)!

Susanne Renk
Pressereferentin

Susanne Jacob

Physiotherapeutin

Häufig denken wir resigniert: "Wir können die Probleme dieser Welt doch nicht lösen." Dabei haben wir die Möglichkeit, mit jedem kleinen positiven Zeichen die Welt ein Stück besser zu machen. Die Stiftung "Lebenswert(e)"bietet mir dazu eine optimale, seriöse und l(i)ebenswerte Plattform.

Stephanie Müller

bis 2018 Assissentin der Geschäftsführung Saartoto GmbH

Als neuer Botschafter der Stiftung Lebenswerte möchte ich gerne mit meinen Fähigkeiten anderen Menschen zur Seite stehen und ihnen die Hilfestellung geben, die im Bereich meiner Möglichkeiten liegen. Das ist meine Aufgabe.

Als ehrenamtlicher Mitarbeiter der Bahnhofsmission Saarbrücken und als „Grüner Herr“ im Evangelischen Krankenhaus Saarbrücken habe ich erfahren, dass auch mit kleinen Taten viel zu erreichen ist.

Johannes Müller

Rentner

Gerne unterstütze ich das Seniorenprojekt: "Freude am Spiel" in der Pilgerrast im Kloster Blieskastel

"Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt."
(Albert Schweitzer, deutscher Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph, 1875 – 1965)

Ich möchte für andere da sein, indem ich mein Glück mit ihnen teile und ihnen von meiner Zeit schenken.
Bettina Stetzer-Becker
Sparkassenfachwirtin

Was macht das Alter lebenswert

Was macht Alter „Lebenswert“

Bei immer mehr Menschen entwickelt sich eine latente Sorge um die Zukunft, um das Alter und die Veränderungen, die zu erwarten sind.

So sind viele älter werdende Menschen in unserem Land beunruhigt, wenn sie daran denken, dass sie analog aufgewachsen sind und digital alt werden müssen. Sie befürchten, der rasanten Entwicklung in der wirtschaftlichen und digitalen Welt nicht standhalten zu können. Alles verschmilzt übergreifend mit einer digitalen Logik. Doch nimmt diese Transformation mit ihren unterschiedlichen Kombinationen in Medizin, Bildung und Politik auch die MENSCHEN sozial und finanziell mit, die aufgrund ihres Alters nicht mit diesen rasanten Veränderungen Schritt halten können?

Daneben ist auch insbesondere die Sicherheit der eigenen Lebenshaltung, das Einkommen, das Sich-versorgen-können für jeden von uns ein existenzielles Bedürfnis.

So haben viele große Angst davor, im Alter zu verarmen.

Mehr als jeder zweite Bundesbürger macht sich Sorgen um eine mangelnde Absicherung im Ruhestand. Nach einer Umfrage der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young fürchten mittlerweile stattliche 56 Prozent der Befragten um ihren Lebensstandard im Alter.

Und wie sieht es heute in Bezug auf das „Einkommen“ und „Auskommen“ für ältere und alte Menschen in unserer Gesellschaft aus?

Wie aus einer Analyse des Pestel-Instituts Hannover hervorgeht, sind alleine im Regionalverband Saarbrücken 72-000 Arbeitnehmer von Altersarmut bedroht. Das entspricht 41% aller Beschäftigten. Im ganzen Saarland sind es 168.000 (37 %) Menschen, selbst wenn sie regulär nach 45 Berufsjahren in den Ruhestand gehen.

Verfolgt man die publizierte Entwicklung, ist die Antwort ernüchternd: „Altersarmut!“ Die Kriterien, wann von Altersarmut gesprochen werden kann, sind durch die Armutsforschung festgelegt und stehen in Abhängigkeit von vielen Faktoren. So wird zum Beispiel ein Grenzwert festgelegt, der dann in den sozialen Auffangbegriff Grundsicherung mündet und Hilfe suggeriert.

Doch es gibt viele, die kein Auskommen haben!

Menschen, die sich aus Angst und Scham nicht offenbaren!

Menschen, die nicht wissen, wie sie Hilfe beantragen können!

Nachbarn, die einsam sind und sich verlassen fühlen und so nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen!

Ein Begleiter der Armut ist oft die Einsamkeit!

Dies sind nur einige Gedankenspiele, um auf die vielfältigen Probleme älterer Menschen hinzuweisen, die durch den Wandel der Gesellschaft noch verstärkt werden. Es entstehen Verunsicherung, ein Rückzug aus dem sozialen Leben und Sorge um die eigene Lebenshaltung. Optimismus und Zuversicht gehen verloren.

Viele Aussagen, Erklärungsansätze, Meinungen und Statistiken existieren über die Ursachen der Altersarmut. Ohne Zweifel sind in vielen Fällen auch ganz individuelle Fehlentwicklungen ursächlich.

Einig ist man sich darüber, dass „Altersarmut in großem Umfang existiert und die Dunkelziffer (die Zahl derer, die nicht von den öffentlichen Systemen erfasst werden) ist mit großer Wahrscheinlichkeit sehr hoch!“

Altersarmut ist definiert und wird offenbar akzeptiert!

Wollen wir das?

Wir als gemeinnützige "Stiftung Lebenswerte" akzeptieren Altersarmut nicht!

Unser Ziel ist, die Armut im Alter durch individuelle Hilfe zu mildern und durch soziale Projekte und Veranstaltungen die Menschen in unserem Land zu sensibilisieren und für soziales Engagement zu motivieren.

ALTERSARMUT

Lebenswertegeschichten:

SPENDENMARATHON 2019

Alle können das Projekt „Gemeinsam gegen Armut im Alter“ mit einer Spende unterstützen.

Der Anteil von Rentnern, die mit wenig Geld über die Runden kommen müssen, ist groß. Laut den Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund (DR), bezogen auf das Ende des Jahres 2018, erhielten in Westdeutschland fast 35 % aller Männer maximal 900 € Monatsrente, bei den Frauen lag der Anteil sogar bei lediglich 76,8 %. Das bedeutet: Mehr als 3/4 aller weiblichen Ruheständler müssen mit 900 € oder weniger Rente leben.

Viele Rentner können ihre monatlichen Festkosten nur mit Mühe aufbringen. Tendenz stark steigend.

Die gemeinnützige „Stiftung Lebenswerte“ GmbH hat mit den ersten Spenden den Startschuss zu ihrem diesjährigen Spendenmarathon "Lebenswerte-Weihnachtsengel 2019" zu Gunsten des Projektes "Gemeinsam gegen Armut im Alter" gegeben.

Wie Sie online spenden können

https://www.betterplace.org/de/projects/74621-gemeinsam-gegen-armut-im-alter

Lebenswerte-Weihnachtengel 2019 werden

Alle Gruppen und Einzelpersonen, die sich im Jahr 2019 besonders gegen Armut im Alter einsetzen oder eingesetzt haben, können sich zum Lebenswerte-Weihnachtsengel 2019 bewerben oder vorgeschlagen und nominiert werden.

„Wenn Sie dazu beitragen, dass die Stiftung Lebenswerte einen von Armut und Einsamkeit betroffenen Menschen zu einem lebenswerten Weihnachten verhelfen kann, können Sie damit zum Lebenswerte-Weihnachtsengel 2019 nominiert werden. Es gibt so viele Menschen, die von Altersarmut betroffen sind.“

Die ersten Nominierungen sind bereits eingegangen.
Alle Nominierten werden bis zum 10. Dezember 2019 bekannt gegeben. Die besten Lebenswerteengel werden von einer Jury ausgewählt und prämiert.

Spende: 1000 €

"Spielkreis Freude am Spielen"

Der Spielkreis "Freude am Spielen" für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger trifft sich immer Donnerstags von 15:00 - 18:00 Uhr in der Pilgerast im Kloster Blieskastel zum Spielenachmittag. Die engagierten Spielerinnen und Spieler haben vor einem Jahr beschlossen nicht nur für sich alleine zu spielen, sondern für Menschen in Not. Ein Jahr Spielen hat einen Spendenbetrag von unglaublichen 1000 € eingebracht zu Gunsten des Projektes "Gemeinsam gegen Altersarmut."

Spendenbetrag anonym

Naturheilpraxis Ingrid Meyer

Ingrid Meyer: "Armut im Alter in so einem hochentwickelten Land wie Deutschland das geht gar nicht

Spende: 300€

Saarland-Sporttoto GmbH

anlässlich der Benefizveranstaltung: Dibbelabbes- ein Rezept gegen Altersarmut am 29.09.2019 fließt diese Spende in den Spendenmarathon ein.

Spende: 250 €

Kreissparkasse Saar-Pfalz

anlässlich der Benefizveranstaltung: Dibbelabbes- ein Rezept gegen Altersarmut am 29.09.2019 fließt diese Spende mit freundlicher Genehmigung der Kreissparkasse Saarpfalz in den Spendenmarathon ein.

Spendenbetrag anonym

communicari concepts Michael Meyer

Ich arbeite als Personalentwickler im Gesundheitswesen mit dem Schwerpunkt Kranken- und Altenpflege. Es ist damit zu rechnen, dass die meisten in diesem Beruf von Altersarmut betroffen sind und sich selbst nie einen Platz in einer Senioreneinrichtung leisten können.

Spendenbetrag anonym

Yogaschulungen Michael Meyer & Team

Das Schulungsteam mit Kirsten Wentz, Simone Samtleben und Michael Meyer spenden gerne, denn es kann nicht sein, das immer mehr Menschen nach über 40 Jahren ehrlicher Arbeit von Altersarmut betroffen sind.

Spende: 200 €

Edina und Elmar Becker Pilgerast Blieskastel, Alt Schmidd Blieskastel

Armut im Alter - NICHT MIT UNS

Unterschriftsliste:

Wir zeigen Gesicht

Es ist von großer Bedeutung, dass wir "Gesicht zeigen" und dass das Gesicht einen Namen hat. Wir möchten deshalb alle einladen, auf unserer "Nicht mit uns Liste" mit ihrem Namen zu zeichnen. Jeder dazukommende Name erhöht das Gewicht und unterstützt unser Projekt nachhaltig.

Über den folgenden Link können Sie unterzeichnen

https://www.openpetition.de/stiftunglebenswerte

Spenden

Wie Sie helfen können

Mit zahlreichen Projekten ünterstützt die „Stiftung Lebenswert(e)“ Menschen in Not, dabei sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Egal in welcher Höhe Sie spenden – jede Spende hilft uns, wichtige Projekte zu realisieren.

Sie möchten unsere Projekte aktiv unterstützen? Natürlich haben Sie auch Möglichkeit, sich bei uns in verschiedenen Bereichen zu engagieren. Sprechen Sie uns einfach darauf an. Ihre Unterstützung hilft in jedem Falle!

 

Herzlichen Dank!

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei den zahlreichen engagierten Menschen bedanken, die unsere Projekte mit Taten oder finanzieller Hilfe unterstützen.

Spendenkonto

Stiftung Lebenswert(e)

KtoNr. 101 909 909 0
Kreissparkasse Saarpfalz
BLZ: 59450010
IBAN: DE 8759 4500 1010 1909 9090
BIC: SALADE51HOM

Ihre Spende ist nach Paragraph §§ 10b des Einkommenssteuergesetzes steuerlich absetzbar.
Gerne stellen wir Ihnen entsprechend eine Spendenbescheinigung aus.

Das Engagement von Menschen für Menschen ist uns sehr wichtig.
Dafür engagieren sich unsere zahlreichen Lebenswert(e)-Botschafterinnen und Botschafter im Vordergrund.

Kontakt

Gehen Sie mit uns stiften!

Sie möchten uns als Lebenswert(e)-Botschafter unterstützen und haben neue Ideen oder Anregungen für unsere Projekte? Oder haben Sie Fragen zu unserer Stiftung oder Ihrer Spende? Dann melden Sie sich doch einfach bei uns.

Birkenstraße 34
66440 Blieskastel

0178-2944871