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Lebenswertebotschafter

„Lebenswerte – Botschafter“

Um die Anliegen der Stiftung Lebenswerte zu kommunizieren, benötigt die Gesellschaft eine starke Lobby. Wir brauchen deshalb auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich mit den Zielen der Stiftung Lebenswerte identifizieren und in der Öffentlichkeit als Botschafter fungieren.

Deshalb berufen die Gesellschafter so genannte Lebenswerte-Botschafter, die von der Vision der Gesellschaft überzeugt sind und unsere Arbeit unterstützen.

Fröl Prof. Dr. Andreas Fröhlich

War von  2009 bis  2011 Lebenswerte - Botschafter.
Wir bedanken uns an dieser Stelle für seine Unterstützung!

Andreas D. Fröhlich (*30.11. 1946) ist Professor für Allgemeine Sonderpädagogik. Seine Spezialgebiete sind die Pädagogik Schwerstbehinderter und die Integration von Pflege und Pädagogik.
Fröhlich lehrte in Mainz, dann in Heidelberg Behindertenpädagogik, von 1994 bis 2006 war er Professor in Landau, wo er auch einige Jahre das Institut für Sonderpädagogik leitete.

Bundesweit wirkte Prof. Fröhlich als Pädagoge beim „1000 Fragen-Projekt der Aktion Mensch: der imperfekte Mensch“ mit und gehörte der Ethik-Kommission der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation Behinderter an.

Außerhalb von Europa beteiligte er sich im Auftrag des Goethe-Instituts an Fortbildungsveranstaltungen in Brunai, Singapur, Malaysia und in den arabischen Emiraten.

Er zählt im deutschen Gesundheitswesen zu den herausragenden Persönlichkeiten und gilt als Pionier, Wegweiser und Vordenker.

Für sein herausragendes berufliches und großes ehrenamtliches Engagement für die Belange schwerstbehinderter Kinder und der betroffenen Eltern wurde er 1993 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Am 21. Dezember 2007 erhielt er die Staatsmedaille des Landes Rheinland-Pfalz für besondere soziale Verdienste. 

Prof. Fröhlich sagt dazu:

 „Ohne Orientierung fängt man schnell an, im Kreise herum zu gehen, umher zu irren, sinnlose Wege zu laufen.

Menschen benötigen Ziele. Häufig sind diese Ziele: mehr Geld, mehr Einfluss, mehr Spaß.

Aber Menschen suchen auch nach Werten für ihr Leben, die sich nicht in einem MEHR erschöpfen.    WERTE, die für viele Menschen Geltung haben könnten. WERTE, die das Zusammenleben von Menschen erleichtern.

Wenn Menschen für einander einstehen, sich Gedanken um einander machen, auch einmal für andere Sorgen tragen, wenn diese nicht für sich selbst Sorge tragen können, dann nur wird eine Gesellschaft lebenswert.

Die „Stiftung Lebenswert(e)“ versucht dazu Anregungen zu geben. Das unterstütze ich gerne.“